Noch größer und vielfältiger als im vergangenen Jahr geht die preventiKA – Messe für Gesundheit und Prävention in ihre dritte Runde. Ebenfalls stark gewachsen ist die parallel stattfindende ÄSTHETIK-KA Messe für ästhetische Medizin, Schönheit und Wohlbefinden. Was die Besucherinnen und Besucher Ende September in der Messe Karlsruhe erwartet, darüber möchten wir Sie in einem Pressegespräch informieren.
Termin: 14. September 2009
Uhrzeit: 14 Uhr
Ort: AOK – Die Gesundheitskasse Mittlerer Oberrhein
Kriegsstraße 41
76133 Karlsruhe
Programm
- Begrüßung Martin Wacker, Pressesprecher der KMK
- Redebeitrag Britta Wirtz, Sprecherin der Geschäftsführung der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, preventiKA und ÄSTHETIK-KA im Messeportfolio der KMK
- Redebeitrag Harald Röcker, Geschäftsführer der AOK Mittlerer Oberrhein, Engagement der AOK auf der preventiKA
- Redebeitrag Prof. Dr. Klaus Bös, Universität Karlsruhe (TH) und Vorsitzender DWI e. V., DWI Walk- und Run-Kongress, neueste Erkenntnisse aus der Gesundheits- und (Nordic)- Walkingforschung
- Redebeitrag Prof. Dr. habil. Bernhard Tauscher, Dipl. Chemiker an der Universität Heidelberg, ehemals Max-Rubner- Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, gesunde Ernährung, Vitamine – warum „viel hilft viel“ nicht stimmt!
- Redebeitrag Christine Paeffgen, SWR4 Baden-Württemberg Baden Radio, Themen der SWR4 Gesundheitsforen mit Baden Radio
- Redebeitrag Dr. J. H. Reus, Zentrum für Plastische Chirurgie und Ästhetische Chirurgie, Präsentation ÄSTHETIK-KA
Fragerunde für Journalisten
Fragen an Referenten auf dem Podium oder im Saal
Im Saal für Fragen:
Jean-Marc Mougey,
Karlsruher Gesundheitstage Partner der preventiKA und Veranstalter der parallel stattfindenden Karlsruher Gesundheitstage
Prof. Dr. Dirk-Matthias Rose,
IAS Institut für Arbeits- und Sozialhygiene Stiftung Partner der preventiKA
Vor Ort :
Gesundheitscheck – Wie Schlaganfall und Herzinfarkt gefährdet sind Sie?
Im Anschluss an die Redebeiträge können Sie einen Gesundheits- Check zur Einschätzung Ihres Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos durchführen. Da das Risiko einer Einengung der Halsschlagader präventiv erkannt werden kann, empfiehlt Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska, von der Medizinakademie Karlsruhe des Deutschen Roten Kreuzes ein einmaliges Halsschlagader-Ultraschall-Screening – insbesondere bei Risikokonstellation wie Rauchen, Hoher Blutdruck, Fettstoffwechselstörung – um vorhandene Ablagerungen frühzeitig entdecken zu können. Einige Firmen in Europa und den USA haben dieses Vorgehen als Vorsorgemaßnahme für wichtige Führungskräfte eingeführt. Das Halsschlagader-Screening kann jedoch jedem als Vorsorgemaßnahme empfohlen werden und wird den Journalisten im Rahmen des Pressegesprächs kostenlos durch die Karlsruher Medizinakademie des DRK von Prof. Dr. Bernd-Dieter Gonska angeboten.
Prof. Dr. Gonska spricht auf der preventiKA zum Thema „Verhinderung von Herzinfarkt und Schlaganfall“ am 27.09.09 um 15.30 Uhr.
Im Anschluss laden wir Sie zu einem kleinen Presselunch ein.
Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Antwortformular bis zum Freitag, 11. September, an.